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Bach im Flusssystem Rhein

Winterswiesbach

Der Winterswiesbach ist ein Bach in Bayern und mündet in den Haggraben. Der Lauf ist 1,3 km lang und entwässert ein Gebiet von 2 km².

Dieselbe Fließstrecke wie Treppengraben. Die Wikipedia führt beide als eigene Artikel und gibt beiden dieselbe Gesamtlänge und dieselbe Mündung. Es handelt sich also um denselben Wasserweg, nur unter zwei Namen. In den Ranglisten dieses Lexikons zählt er deshalb nur einmal, aufgeführt unter Treppengraben.

Länge
1,3 km
Einzugsgebiet
2 km²
Höhenunterschied
24 m

Abflussweg bis zum Meer

  1. Winterswiesbach
  2. Haggraben
  3. Forchbach
  4. Main
  5. Rhein
  6. Nordsee

Quelle und Mündung

Der Winterswiesbach entspringt von Winterswiesbach und Treppengraben. Die Quelle liegt auf 135 Metern über Normalnull.

Er mündet in der Bruchwiese in den Haggraben. Die Mündung liegt auf 111 Metern.

Zwischen Quelle und Mündung überwindet der Winterswiesbach 24 Höhenmeter. Auf die Lauflänge gerechnet sind das 18,46 Meter je Kilometer, also ein steiles Gebirgsgewässer.

Zwischen Quelle und Mündung liegen 1,0 Kilometer Luftlinie; die Mündung liegt im Nordwesten der Quelle. Der Lauf ist damit rund 1,3-mal so lang wie die direkte Strecke.

Zuflüsse und Einordnung

Der Winterswiesbach mündet in den Haggraben, der ihrerseits 5,0 km misst.

Häufige Fragen

Wie lang ist der Winterswiesbach?

Der Winterswiesbach ist 1,3 km lang.

Wo entspringt der Winterswiesbach?

Die Quelle liegt von Winterswiesbach und Treppengraben. Die Quellhöhe beträgt 135 m über Normalnull.

Wo mündet der Winterswiesbach?

Der Winterswiesbach mündet in der Bruchwiese in den Haggraben.

In welches Meer fließt der Winterswiesbach?

Das Wasser aus dem Winterswiesbach erreicht die Nordsee, und zwar über Haggraben, Forchbach, Main und Rhein.

Welche Gewässerkennzahl hat der Winterswiesbach?

Der Winterswiesbach trägt die Gewässerkennzahl DE/2477122.

Datenherkunft

Die Angaben stammen aus der Infobox des Wikipedia-Artikels und aus Wikidata. Höhenunterschied und Sohlgefälle sind daraus berechnet. Quelle: Wikipedia: Winterswiesbach (CC BY-SA 4.0). Wie das Lexikon entsteht, steht unter Daten und Quellen.