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Kleiner Fluss im Flusssystem Elbe

Verlorenwasser

Der Verlorenwasser ist ein kleiner Fluss in Brandenburg und mündet in die Buckau. Der Lauf ist 20,0 km lang und entwässert ein Gebiet von 101 km².

Länge
20,0 km
Einzugsgebiet
101 km²
Mittlerer Abfluss
0,21 m³/s

Abflussweg bis zum Meer

  1. Verlorenwasser
  2. Buckau
  3. Havel
  4. Elbe
  5. Nordsee

Quelle und Mündung

Der Verlorenwasser entspringt östlich des Dorfes Verlorenwasser.

Er mündet bei Mahlenzien in die Buckau.

Zwischen Quelle und Mündung liegen 14,7 Kilometer Luftlinie; die Mündung liegt im Norden der Quelle. Der Lauf ist damit rund 1,4-mal so lang wie die direkte Strecke.

Zuflüsse und Einordnung

Der Verlorenwasser mündet in die Buckau, die ihrerseits 34,1 km misst.

Im Lexikon sind 1 Gewässer verzeichnet, die in den Verlorenwasser entwässern.

Städte und Gemeinden am Lauf

Am Verlorenwasser liegen unter anderem Bad Belzig.

Eine vollständige, nach dem Flusslauf sortierte Ortsliste mit Einwohnerzahlen und Koordinaten führt das Schwesterprojekt opengeodb.de: Städte am Verlorenwasser (3 Orte).

Wasserführung

Die Wasserführung wird an Pegeln gemessen. MNQ ist der mittlere Niedrigwasser-Abfluss, MQ der langjährige Mittelwert, HHQ der höchste je gemessene Wert.

Pegelwerte in Kubikmetern je Sekunde
PegelEinzugsgebietMNQMQHHQ
Wenzlow, Forellenanlage91 km²0,070,211

Häufige Fragen

Wie lang ist der Verlorenwasser?

Der Verlorenwasser ist 20,0 km lang.

Wo entspringt der Verlorenwasser?

Die Quelle liegt östlich des Dorfes Verlorenwasser.

Wo mündet der Verlorenwasser?

Der Verlorenwasser mündet bei Mahlenzien in die Buckau.

In welches Meer fließt der Verlorenwasser?

Das Wasser aus dem Verlorenwasser erreicht die Nordsee, und zwar über Buckau, Havel und Elbe.

Welche Gewässerkennzahl hat der Verlorenwasser?

Der Verlorenwasser trägt die Gewässerkennzahl DE/58728.

Datenherkunft

Die Angaben stammen aus der Infobox des Wikipedia-Artikels und aus Wikidata. Höhenunterschied und Sohlgefälle sind daraus berechnet. Quelle: Wikipedia: Verlorenwasser (Fluss) (CC BY-SA 4.0). Wie das Lexikon entsteht, steht unter Daten und Quellen.