Kleiner Fluss im Flusssystem Elbe
Tarpenbek
Die Tarpenbek ist ein kleiner Fluss in Hamburg und Schleswig-Holstein und mündet in die Alster. Der Lauf ist 20,9 km lang und entwässert ein Gebiet von 85 km².
- Länge
- 20,9 km
- Einzugsgebiet
- 85 km²
- Mittlerer Abfluss
- 0,69 m³/s
Abflussweg bis zum Meer
- Tarpenbek
- Alster
- Alster
- Elbe
- Nordsee
Quelle und Mündung
Die Tarpenbek entspringt hier: Norderstedt. Die Quelle liegt auf 36 Metern über Normalnull.
Sie mündet in Hamburg-Eppendorf zwischen Hayns Park und Meenkwiese in die Alster.
Zwischen Quelle und Mündung liegen 9,8 Kilometer Luftlinie; die Mündung liegt im Süden der Quelle. Der Lauf ist damit rund 2,1-mal so lang wie die direkte Strecke.
Zuflüsse und Einordnung
Die Tarpenbek mündet in die Alster, die ihrerseits 56,0 km misst.
Im Lexikon sind 5 Gewässer verzeichnet, die in die Tarpenbek entwässern.
- Kollau 8,0 km
- Luftwerftgraben 1,3 km
- Hainholzgraben 1,0 km
- Brookkampsgraben 620 m
- Quellgraben 560 m
Städte und Gemeinden am Lauf
An der Tarpenbek liegen unter anderem Hamburg und Norderstedt.
Wasserführung
Die Wasserführung wird an Pegeln gemessen. MNQ ist der mittlere Niedrigwasser-Abfluss, MQ der langjährige Mittelwert, HHQ der höchste je gemessene Wert.
| Pegel | Einzugsgebiet | MNQ | MQ | HHQ |
|---|---|---|---|---|
| Kellerbleek | 83 km² | 0,25 | 0,69 | 15 |
Häufige Fragen
Wie lang ist die Tarpenbek?
Die Tarpenbek ist 20,9 km lang.
Wo entspringt die Tarpenbek?
Die Quelle liegt Norderstedt. Die Quellhöhe beträgt 36 m über Normalnull.
Wo mündet die Tarpenbek?
Die Tarpenbek mündet in Hamburg-Eppendorf zwischen Hayns Park und Meenkwiese in die Alster.
In welches Meer fließt die Tarpenbek?
Das Wasser aus der Tarpenbek erreicht die Nordsee, und zwar über Alster, Alster und Elbe.
Welche Gewässerkennzahl hat die Tarpenbek?
Die Tarpenbek trägt die Gewässerkennzahl DE/59566.
Datenherkunft
Die Angaben stammen aus der Infobox des Wikipedia-Artikels und aus Wikidata. Höhenunterschied und Sohlgefälle sind daraus berechnet. Quelle: Wikipedia: Tarpenbek (CC BY-SA 4.0). Wie das Lexikon entsteht, steht unter Daten und Quellen.