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Kleiner Fluss im Flusssystem Donau

Gröbenbach

Der Gröbenbach ist ein kleiner Fluss in Bayern und mündet in die Amper. Der Lauf ist 21,7 km lang und entwässert ein Gebiet von 129 km².

Länge
21,7 km
Einzugsgebiet
129 km²
Höhenunterschied
62 m
Mittlerer Abfluss
1,65 m³/s

Abflussweg bis zum Meer

  1. Gröbenbach
  2. Amper
  3. Isar
  4. Donau
  5. Schwarzes Meer

Quelle und Mündung

Der Gröbenbach entspringt westlich von Germering. Die Quelle liegt auf 538 Metern über Normalnull.

Er mündet von rechts und Südsüdwesten in Dachau in die Amper. Die Mündung liegt auf 476 Metern.

Zwischen Quelle und Mündung überwindet der Gröbenbach 62 Höhenmeter. Auf die Lauflänge gerechnet sind das 2,85 Meter je Kilometer, also ein mäßiges Gefälle.

Zwischen Quelle und Mündung liegen 16,2 Kilometer Luftlinie; die Mündung liegt im Nordosten der Quelle. Der Lauf ist damit rund 1,3-mal so lang wie die direkte Strecke.

Zuflüsse und Einordnung

Der Gröbenbach mündet in die Amper, die ihrerseits 168 km misst.

Im Lexikon sind 5 Gewässer verzeichnet, die in den Gröbenbach entwässern.

Wasserführung

Die Wasserführung wird an Pegeln gemessen. MNQ ist der mittlere Niedrigwasser-Abfluss, MQ der langjährige Mittelwert, HHQ der höchste je gemessene Wert.

Pegelwerte in Kubikmetern je Sekunde
PegelEinzugsgebietMNQMQHHQ
Dachau1,021,658

Häufige Fragen

Wie lang ist der Gröbenbach?

Der Gröbenbach ist 21,7 km lang.

Wo entspringt der Gröbenbach?

Die Quelle liegt westlich von Germering. Die Quellhöhe beträgt 538 m über Normalnull.

Wo mündet der Gröbenbach?

Der Gröbenbach mündet von rechts und Südsüdwesten in Dachau in die Amper.

In welches Meer fließt der Gröbenbach?

Das Wasser aus dem Gröbenbach erreicht das Schwarzes Meer, und zwar über Amper, Isar und Donau.

Welche Gewässerkennzahl hat der Gröbenbach?

Der Gröbenbach trägt die Gewässerkennzahl DE/16452.

Datenherkunft

Die Angaben stammen aus der Infobox des Wikipedia-Artikels und aus Wikidata. Höhenunterschied und Sohlgefälle sind daraus berechnet. Quelle: Wikipedia: Gröbenbach (CC BY-SA 4.0). Wie das Lexikon entsteht, steht unter Daten und Quellen.