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Kleiner Fluss im Flusssystem Donau

Gaißa

Die Gaißa ist ein kleiner Fluss in Bayern und mündet in die Donau. Der Lauf ist 19,9 km lang und entwässert ein Gebiet von 222 km².

Länge
19,9 km
Einzugsgebiet
222 km²
Höhenunterschied
48 m
Mittlerer Abfluss
3,30 m³/s

Abflussweg bis zum Meer

  1. Gaißa
  2. Donau
  3. Schwarzes Meer

Quelle und Mündung

Die Gaißa entsteht durch den Zusammenfluss von Großer und Kleiner Ohe bei Aicha vorm Wald. Die Quelle liegt auf 348 Metern über Normalnull.

Sie mündet bei Passau-Schalding in die Donau. Die Mündung liegt auf 300 Metern.

Zwischen Quelle und Mündung überwindet die Gaißa 48 Höhenmeter. Auf die Lauflänge gerechnet sind das 2,41 Meter je Kilometer, also ein mäßiges Gefälle.

Zwischen Quelle und Mündung liegen 11,1 Kilometer Luftlinie; die Mündung liegt im Südosten der Quelle. Der Lauf ist damit rund 1,8-mal so lang wie die direkte Strecke.

Zuflüsse und Einordnung

Die Gaißa mündet in die Donau, die ihrerseits 2.857 km misst.

Im Lexikon sind 1 Gewässer verzeichnet, die in die Gaißa entwässern.

Städte und Gemeinden am Lauf

An der Gaißa liegen unter anderem Passau.

Wasserführung

Die Wasserführung wird an Pegeln gemessen. MNQ ist der mittlere Niedrigwasser-Abfluss, MQ der langjährige Mittelwert, HHQ der höchste je gemessene Wert.

Pegelwerte in Kubikmetern je Sekunde
PegelEinzugsgebietMNQMQHHQ
Hörmannsberg211 km²0,723,30139

Häufige Fragen

Wie lang ist die Gaißa?

Die Gaißa ist 19,9 km lang.

Wo entspringt die Gaißa?

Die Quelle liegt Zusammenfluss von Großer und Kleiner Ohe bei Aicha vorm Wald. Die Quellhöhe beträgt 348 m über Normalnull.

Wo mündet die Gaißa?

Die Gaißa mündet bei Passau-Schalding in die Donau.

In welches Meer fließt die Gaißa?

Das Wasser aus der Gaißa erreicht das Schwarzes Meer, und zwar über Donau.

Welche Gewässerkennzahl hat die Gaißa?

Die Gaißa trägt die Gewässerkennzahl DE/176.

Datenherkunft

Die Angaben stammen aus der Infobox des Wikipedia-Artikels und aus Wikidata. Höhenunterschied und Sohlgefälle sind daraus berechnet. Quelle: Wikipedia: Gaißa (CC BY-SA 4.0). Wie das Lexikon entsteht, steht unter Daten und Quellen.