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Fluss im Flusssystem Donau

Attel

Die Attel ist ein Fluss in Bayern und mündet in den Inn. Der Lauf ist 39,6 km lang und entwässert ein Gebiet von 331 km².

Länge
39,6 km
Einzugsgebiet
331 km²
Höhenunterschied
82 m
Mittlerer Abfluss
3,85 m³/s

Abflussweg bis zum Meer

  1. Attel
  2. Inn
  3. Donau
  4. Schwarzes Meer

Quelle und Mündung

Die Attel entsteht durch den Zusammenfluss von Wieshamerbach und Urtelbach in Grafing, Gemarkung Oexing. Die Quelle liegt auf 513 Metern über Normalnull.

Sie mündet beim Wasserburg am Inn-Attel von links in den Inn. Die Mündung liegt auf 431 Metern.

Zwischen Quelle und Mündung überwindet die Attel 82 Höhenmeter. Auf die Lauflänge gerechnet sind das 2,07 Meter je Kilometer, also ein mäßiges Gefälle.

Zwischen Quelle und Mündung liegen 15,5 Kilometer Luftlinie; die Mündung liegt im Osten der Quelle. Der Lauf ist damit rund 2,6-mal so lang wie die direkte Strecke.

Zuflüsse und Einordnung

Die Attel mündet in den Inn, der ihrerseits 517 km misst.

Im Lexikon sind 3 Gewässer verzeichnet, die in die Attel entwässern.

Wasserführung

Die Wasserführung wird an Pegeln gemessen. MNQ ist der mittlere Niedrigwasser-Abfluss, MQ der langjährige Mittelwert, HHQ der höchste je gemessene Wert.

Pegelwerte in Kubikmetern je Sekunde
PegelEinzugsgebietMNQMQHHQ
Anger253 km²1,623,85106

Häufige Fragen

Wie lang ist die Attel?

Die Attel ist 39,6 km lang.

Wo entspringt die Attel?

Die Quelle liegt Zusammenfluss von Wieshamerbach und Urtelbach in Grafing, Gemarkung Oexing. Die Quellhöhe beträgt 513 m über Normalnull.

Wo mündet die Attel?

Die Attel mündet beim Wasserburg am Inn-Attel von links in den Inn.

In welches Meer fließt die Attel?

Das Wasser aus der Attel erreicht das Schwarzes Meer, und zwar über Inn und Donau.

Welche Gewässerkennzahl hat die Attel?

Die Attel trägt die Gewässerkennzahl DE/1834.

Datenherkunft

Die Angaben stammen aus der Infobox des Wikipedia-Artikels und aus Wikidata. Höhenunterschied und Sohlgefälle sind daraus berechnet. Quelle: Wikipedia: Attel (CC BY-SA 4.0). Wie das Lexikon entsteht, steht unter Daten und Quellen.